Torsten Fuchs

williamson-fuchsTorsten Fuchs, geboren 1967, wollte DJ werden, nachdem er als Teenager zum wiederholten Mal (18mal!) in Leipzig „Beat Street“ im Kino gesehen hatte. Das Auflegen finanzierte das Journalistik-Studium, für Seminarscheine schrieb er erste Plattenkritiken. Eins griff ins andere: Nachdem er für NRJ die Sendung „Black Energy“ konzipiert hatte, moderierte er bei MDR Sputnik „Harlem Shuffle“. Von 1997 an moderierte Torsten Fuchs zehn Jahre in Berlin jeden Samstagabend den „Party Jam“ auf Jam fm - die einzige Radiosendung in Deutschland, in der regelmäßig Miami Bass und Electro Funk gespielt wurden. Die Nächte nach dem Party Jam waren meist kurz, denn in der Jam fm-Morningshow „Sunny Sunday“ präsentierte er einen in Deutschland bislang unbekannten Mix aus Soul, Rare Groove, Contemporary Gospel und Smooth Jazz. Mit dutzenden Musikern führte er Interviews und Gespräche im Studio, darunter Kraftwerk, The Commodores, The Temptations, James Brown, Kurtis Blow, Inspectah Deck, Grandmaster Flash, Incognito, Keit Sweat oder Public Enemy.

Seit 1990 schreibt er Rezensionen, u. a. für das Leipziger Kulturmagazin Kreuzer und das Portal rap2soul.de. Neben seiner Kolumne „Harlem Shuffle“ kompilierte er eigene Sampler wie „The Soul of Stax“ und veröffentlichte mehrere Singles mit DJ E Reddi aus Florida. Auch wenn er heute vorwiegend im Rhein/ Main-Gebiet lebt und arbeitet – Torsten Fuchs hat immer auch in Harlem, NY einen Koffer stehen… Jury-Mitglied "Preis der deutschen Schallplattenkritik" seit Herbst 2011.
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