Helmut Mauró

Helmut Mauró ist seit 1990 Musikkritiker der "Süddeutschen Zeitung". Er studierte Klavier sowie Musikwissenschaft, Neuere Deutsche Literatur, Linguistik, Kunstgeschichte  und Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Magister über Mozarts Ouvertüren und die Entstehung der Symphonie, Dissertation über die Goethe-Vertonungen von Tomaschek). Anschließend musikalische Beratung, Dramaturgie und Management für das „New York Harlem Dance Theatre“. Freier Lektor für den Carl-Hanser-Verlag und Übersetzer ( „The Folded Leaf“, Roman von William Maxwell bei Hanser 1991; mehrere gebundene Auflagen und Taschenbuchausgaben; „The Secret World of Opus Dei“, Sachbuch von Michael Walsh (Heyne Verlag 1992). Schlussredakteur bei "Snow" und "Surf" sowie produzierender Chefredakteur des Magazins "Oper und Konzert“. Artikel für die taz, Badische Zeitung, Standard, Tagesspiegel, Focus u.a.m. Buchbeiträge, Rundfunksendungen (z. B. über die von den Nazis vertriebenen oder ermordeten Komponisten und den Bruch der Moderne), TV-Beiträge und -Kommentare. TV-Moderationen, Vorträge bei Siemens, Hypo-Kulturstiftung, Donau-Universität Krems. Kritiken, Interviews und erste Musikerporträts über inzwischen bekannte Künstler wie Ewa Kupiec, Anna Gourari, Joshua Bell, Julia Fischer, Jörg Widmann, Daniel Müller-Schott, Max Emanuel Cencic, Arcadi Volodos, Fazil Say, Nikolai Tokarev, Lang Lang, Martin Stadtfeld).  Folgenreiche Artikel über Wunderkinder und den Zusammenhang von Musikerziehung und Intelligenzentwicklung, die für anhaltende Diskussionen sorgten. Berichte über die existenzbedrohliche Lage der Yanomami-Indianer im brasilianischen Regenwald.
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