Attila Csampai

csampai Attila Csampai, geboren in Budapest, wuchs in München auf, und studierte an der LMU Musikwissenschaft, Theatergeschichte, Philosophie, Soziologie, Mathematik und andere Fächer. Seit 1974 ist er publizistisch tätig, zunächst als Autor für Programmhefte und Schallplatteneditionen, bald danach auch als Schallplattenrezensent für diverse Fachmagazine (Hifi-Stereophonie, Neue Musikzeitung, Scala, Amadeo, Musik & Theater, Hifi & Records, Tonart, Musicmanual, Rondo, FonoForum u.a.) Bis heute schreibt Csampai für stereoplay, Audiophile, Crescendo, und HifiStatement.net.
Für den Bayerischen Rundfunk arbeitet er seit 1979: Zunächst als Autor und Programmgestalter, von 1983 bis 2011 als Musikredakteur und als Live-Moderator in BR-Klassik. Seit 1990 ist er wissenschaftlicher Leiter der Toblacher Gustav-Mahler-Musikwochen und Jury-Vorsitzender des Schallplattenpreises „Toblacher Komponierhäuschen“. Er lehrte als Gastprofessor an der Universität Mozarteum Salzburg .
Als Mitherausgeber und Autor betreute er in den 1980er Jahren die rororo-opernbücher,  danach den „Konzertführer“ (Reinbek 1987/ 2005), und auch den „Opernführer“ (Hamburg 1990/Freiburg 2006). Sein Callas-Bildband (München 1993) erschien bisher in 15 Auflagen und wurde in fünf Sprachen übersetzt. 2001 erschien seine Opern-Essay-Sammlung „Sarastros stille Liebe“.
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