Albrecht Thiemann

thiemann Geboren 1958 in Wetzlar, aufgewachsen in Wuppertal. Mitglied der Wuppertaler Kurrende, Sänger in Kirchenchören. Von 1972 bis 1974 externes Studium der Kirchenmusik (C-Prüfung), Organistentätigkeit in diversen Kirchengemeinden. Von 1976 bis 1977 Studium der Philosophie, Theologie, Soziologie und Germanistik an der Freien Universität Berlin. Anschließend Zivildienst in einem Bremer Krankenhaus (1977-1979). Von 1979 bis 1981 als Freiwilliger der Aktion Sühnezeichen / Friedensdienste (Berlin) Mitarbeit in einer jüdischen Menschenrechtsorganisation in New York City, Projektkoordinator in Washington, D.C. Von 1981 bis 1988 Studium der Amerikanistik, Anglistik, Germanistik und Philosophie an der Freien Universität Berlin und State University of New York in Buffalo. Von 1989 bis 1991 Dozent des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) an der University of Bath, England. Von 1991 bis 1993 freiberufliche Tätigkeit als Kulturjournalist, Übersetzer und Dolmetscher in Berlin. Von 1993 bis 2004 Feuilletonredakteur der "Märkischen Allgemeinen" (Potsdam) mit den Arbeitsschwerpunkten Musik, Medien und Bildende Kunst. Seit 2004 Redakteur der "Opernwelt" (Berlin). Beiträge u. a. für "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Die Welt", "Stuttgarter Zeitung", "Sächsische Zeitung", "Rundfunk Berlin-Brandenburg", "Westdeutscher Rundfunk" und  "Deutschlandradio". Konzerteinführungen, Moderationen, Jurorentätigkeit. Juror beim "Preis der deutschen Schallplattenkritik" seit Frühjahr 2011.

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