Sternal Symphonic Society - Konzert und Verleihung des Jahrespreises der deutschen Schallplattenkritik

Jahrespreis an Sebastian-sSernal-3_oktober-2016. Foto: Florian Ross Köln. In seiner bereits mehrfach preisgekrönten Symphonic Society führt WDR-Jazzpreisträger Sebastian Sternal herausragende junge Musiker aus Jazz und Klassik in einer 11-köpfigen "symphonischen Combo" zusammen.  Der feine Klang eines Klaviertrios, ein vierköpfiger Bläsersatz und ein Streichquartett verbinden sich zu einem Gesamtkunstwerk aus atemberaubenden Klangschichten. Expressiv und leidenschaftlich. Elemente aus Klassik und Jazz verschmelzen und fluten die Grenzen herkömmlicher Musik-Genres. Es entstehen Kompositionen, die ein völlig neues Spannungsfeld erzeugen. Sebastian Sternal wurde am 3. Oktober 2016 mit seiner Symphonic Society im Rahmen des Konzerts im Kölner Stadtgarten mit einem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik geehrt für das Album "Sternal Symphonic Society Vol. 2" (Traumton Records). Stellvertretend für die Gesamtjury des PdSK würdigte Musikjournalist und Juror Werner Stiefele (Foto links) den Künstler mit einer Laudatio und überreichte Urkunde und Blumen. In der Jury-Begründung vom Preis der deutschen Schallplattenkritik e. V. heißt es: „Bei seinen Grenzüberschreitungen begibt sich Sternal weder auf das Terrain der Neuen Musik, noch greift er auf filmmusikalische Sounds zurück. Konsequenter als andere Ensembles verschmilzt die Symphonic Society den Jazz mit europäischer Musiktradition.“ Anlässlich der Verleihung des Jahrespreises präsentierte die Society ausgewählte Highlights! Unter anderem mit dabei: Jonas Burgwinkel, Robert Landfermann, Niels Klein, Frederik Köster und Erik Schumann. Foto: Florian Ross
 

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