Das "Quartett der Kritiker" im Jubiläumsjahr 2013

Am 16. März 2013 ging es los mit der ersten Symphonie von Johannes Brahms, zum kritischen Quartett beim Festivalfrühling Rügen hatten sich die Juroren Eleonore Büning, Hans-Klaus Jungheinrich, Kai Luehrs-Kaiser und Michael Struck-Schloen zusammengesetzt. Das nächste Kritikerquartett fand als Teil der Liederwerkstatt von Thomas Hampson am 7. April beim Heidelberger Frühling, hier ging es um Balladen von Schumann und Schubert. Am 23. April wurde beim Berliner Festival Intonations im Jüdischen Museum das Klavierquintett von Alfred Schnittke analysiert, und am 8. Mai ging es auf Schloss Herten beim Klavierfestival Ruhr um Lieder von Benjamin Britten.  Die h-moll-Suite von Johann Sebastian Bach stand im Mittelpunkt des Kritikerquartetts am 11. Mai  in Detmold beim Bachfest der Neuen Bachgesellschaft, es diskutieren die Juroren Michael Gassmann, Volker Hagedorn, Matthias Hengelbrock und Christoph Vratz.

Am 13. Juli  bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen fand sich eine Kritikerrunde zusammen, die das zweite Klavierkonzert von Franz Liszt untersuchte, dagegen ging es um das g-moll-Quartett von Claude Debussy beim Quartett der Kritiker am 29. Juli  in Hitzacker  zu den Sommerlichen Musiktagen. Auch zum Stuttgarter Musikfest wurde wieder ein Kritikerquartett eingeladen, hier diskutierten am 25. August die Juroren Martin Elste, Evá Pinter, Uwe Schweikert und Peter Stieber um Händels Oratorium „Israel in Egypt“, mit.  Weitere Kritikerquartette: Am 31. Juli bei den Salzburger Festspielen (zu Aufnahmen mit Werken des britischen Komponisten Sir Harrison Birtwistle), am 6. September beim Berliner Musikfest (zu Konzerten für Orchester von Béla  Bartók und Witold Lutoslawsk) und am 27. September beim Beethovenfest in Bonn (zu „Fidelio“-Einspielungen). Auch fand erstmalig ein Kritikerquartett im Mainzer Unterhaus statt, aus Anlass des Liederfestes der Liederbestenliste.

Chronik der Kritikerquartette ab 2010
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