Selbstportrait

 

Der Preis der deutschen Schallplattenkritik wurde 1980 von einer Gruppe von Schallplattenkritikern gegründet, die sich im Dezember 1988 zu einem unabhängigen eingetragenen Verein zusammenschlossen; er knüpft an die Tradition des gleichnamigen ersten deutschen Schallplattenpreises an, der im Jahre 1963 von dem Bielefelder Verleger Richard Kaselowsky gestiftet wurde.

Aufgabe des Preises ist es, die Öffentlichkeit auf herausragende Aufnahmen des Tonträger- und Bildtonträgerangebots aufmerksam zu machen. Die Preisfindung obliegt einer Jury in deutscher Sprache publizierender Fachleute der Schallplattenkritik; sie wird direkt oder indirekt vorgenommen, nämlich durch die Jury oder ihren Jahresausschuss. Die Modalitäten der Preisfindung sind in den Durchführungsbestimmungen festgelegt.

Seit November 2009 hat der "Preis der deutschen Schallplattenkritik" einen neuen Vorstand mit Prof. Dr. Lothar Prox als Vorsitzenden. Stellvertreter sind Dr. Eleonore Büning und Mike Kamp, Schatzmeister ist Ludolf Baucke. Beisitzer sind Dr. Michael Gassmann, Peter Stieber und Dr. Christoph Vratz. Der Verein feiert 2010 sein 30-jähriges Bestehen und wird sich stärker mit neuen Projekten in der Öffentlichkeit positionieren. Im Januar 2010 hat der Verein seine neue Geschäftsstelle im "Haus der Kultur" in Bonn bezogen.

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