Die aktuelle Bestenliste 3/2018 ist da!

bestenlste-117px-transparentBerlin, 14. August. Hiermit veröffentlicht der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) die dritte Vierteljahresliste 2018. Insgesamt haben 157 Kritiker die Neuveröffentlichungen des Tonträger-marktes im letzten Quartal gesichtet und bewertet. Aufgeteilt in 32 Fach-Jurys nominierten sie 260 Titel für die Longlist und wählten aus diesem Pool schließlich 27 Siegertitel für die Bestenliste.

Die an den 27 ausgezeichneten Bestenlisten-Titel beteiligten Künstler sind: Die Dirigenten Andris Nelsons, Adam Klocek, Hervé Niquet, György Vashegyi sowie (posthum) Sir Thomas Beecham und Gerd Albrecht; das Gewandhausorchester Leipzig, die Sinfonia Varsovia, das Orfeo Orchestra, das Royal Philharmonic Orchestra, das DSO Berlin und das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin sowie das Orchestre de Chambre de Paris; die Pianisten Pierre-Laurent Aimard, Hilko Dumno sowie (posthum) Cecil Taylor und Fried-rich Gulda; der Schlagzeuger Tony Oxley, die Cellistin Astrig Siranossian, der Flötist Em-manuel Pahud, die Geigerin Susanne Scholz und der Cembalist Michael Hell; das Brad Mehldau Trio, die Musikband Franui, das Vokalsextett The Gesualdo Six und das Ensem-ble WÖR; die Liedermacherin Christina Lux, der Bariton Johannes Martin Kränzle, die Sängerin Mamani Keïta, der schweizerische Bluesgitarrist & Sänger Philipp Fankhauser sowie (posthum) die Sopranistin Birgit Nilsson; die Bands The National Reserve und Arat Kilo; Slampoet Mike Ladd, die Schauspieler & Sprecher Boris Mattérn und Felix von Man-teuffel, die afrikanischen Gitarristen Ronnie Moipolai und Sibongile Kgaila sowie DJ Koze.

Bestenliste 3-2018

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Abschied

cosseDer Preis der deutschen Schallplattenkritik trauert um zwei große Kollegen. Kurz vor Weihnachten, am 18. Dezember 2017, verstarb in Salzburg Peter Cossé, der achtzehn Jahre lang als Musikkritiker der Salzburger Nachrichten gearbeitet hatte und darüberhinaus bekannt war als ein gefragter Radio- und Printjournalist, wie auch legendärer Klaviermusikexperte. Peter Cossé war ausgestattet mit einem feinen Humor, er verfügte über eine unverwechselbare Formulierungskunst und ein „geradezu enzyklopädisches Wissen in diesem Fach“, wie PdSK-Juror Karl Harb in seinem lesenswerten Nachruf schreibt. Über viele Jahre wirkte Peter zuverlässig und streitbar als Juror in der Klavierjury des PdSK, mehrfach auch im Jahresausschuss und in den Kritikerquartetten. Er wurde 69 Jahre alt.

hueblerAm 5.März 2018 verstarb der Münchner Komponist und Musikschriftsteller Klaus K. Hübler im Alter von 62 Jahren. Sein musikalisches Œuvre, verlegt bei Ricordi, ist klein, aber wertvoll und komplex, es umfasst 24 Partituren, vorwiegend Kammermusiken. Hübler hatte Musikwissenschaften und Komposition studiert, u.a. bei Brian Ferneyhough. Seine avantgardistisch-expressive Tonsprache bescherte ihm in siebziger Jahren spontan Erfolg, der anhielt, bis eine schwere Krankheit ihn Ende der Achtziger aus der Karriere katapultierte. Hübler schrieb kritische Essays über Cage und Stockhausen, als Juror beim Schallplattenpreis dagegen befasste er sich nicht mit Zeitgnössischem, vielmehr wirkte er bis zuletzt mit in der Jury Alte Musik und er kümmerte sich auch um die musikpolitischen Belange des Vereins. Ihm zu Gedenken hat jetzt PdSK-Juror Max Nyffeler ein Interview wiederveröffentlicht auf seinem Beckmesser-Blog, das er 1987 mit Hübler für die Zeitschrift MusikTexte geführt hatte: „Klaus K.Hübler und die erfüllte Zeit“. Man erfährt daraus viel über Hüblers Denkweise, seine Kompositonsweise und über sein erstes Streichquartett. (eeb)
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Quartett der Kritiker und Preisverleihung in Würzburg

180610-jahrespreis-schumann-quartett-by-schmelz-fotodesignWürzburg. Festlicher Doppelschlag: Am 10. Juni lud sich das Würzburger Mozartfest erstmalig vier der Juroren vom Preis der Deutschen Schallplattenkritik aufs Podium ein – und das aus zweifachem Anlass: Erstens wurde im ausverkauften Fürstensaal der schönen Würzburger Residenz das fabelhafte junge Schumann Quartett gefeiert und mit einem Jahrespreis des PdSK e.V. ausgezeichnet – für das Album "Landscapes" von 2017, mit Kompositionen von Haydn, Bartók, Pärt und Takemitsu (beim Label Berlin Classics). Die Laudatio hielt Eleonore Büning.
Und zweitens formierte sich am gleichen Ort ein "Quartett der Kritiker", mit Thomas Rübenacker (SWR), Eleonore Büning (FAS), Elisabeth Richter (NDR) und Hans Klaus Jungheinrich (FR), die hitzig und kontrovers über höchst unterschiedliche Aufnahmen und Lesarten von Mozarts zweitem preußischen Quartett, KV 589 B-Dur diskutierten - zur Freude des zahlreich erschienenen Publikums. Zur Krönung wurde eben dieses Werk dann abschließend live vom Schumann Quartett zur Aufführung gebracht.

Das Schumann Quartett freut sich über den Jahrespreis. (Foto: Schmelz Fotodesign)
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Die neue Longlist 3.2018 ist da!

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Berlin, 28. Juni. Der Preis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.) stellt seine aktuelle Longlist vor. Insgesamt haben diesmal 157 Kritiker in 32 Fachjurys aus der Fülle der Neuerscheinungen des letzten Quartals 260 Alben ausgewählt, die für die dritte Vierteljahres-Bestenliste 2018 in Frage kommen. Alle nominierten Titel sind ab heute einzusehen. Der Veröffentlichungstermin für die Bestenliste 3.2018 ist der 14.August. icon Longlist 3.2018

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Das Quartett der Kritiker in Luxemburg

180601-qdk-luxemburg-by-christiane-keller-webLuxemburg. Am 1.Juni gastierte das "Quartett der Kritiker" des Preises der deutschen Schallplattenkritik in der Philharmonie Luxemburg. Über Bela Bartóks "Konzert für Orchester" diskutierten (v.l.n.r.): Christian Wildhagen, Eleonore Büning, Susanne Benda und Wolfram Goertz (Foto: Christiane Keller).
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Das Quartett der Kritiker in Dresden

180527-qdk-dresden-by-oliver-killig-dresdner-musikfestspiele-webDresden. Am 27. Mai gastierte das "Quartett der Kritiker" des Preises der deutschen Schallplattenkritik zum 5. Mal in Folge bei den Dresdner Musikfestspielen: ein kleines Jubiläum, wie Intendant Jan Vogler zur Begrüßung feststellte. Vor einer zahlreichen und aufmerksamen Zuhörerschaft im Vortragssaal der Bibliothek des Kulturpalastes diskutierten die PdSK-Juroren (v.l.n.r.) Christian Wildhagen (NZZ), Wolfgang Schreiber (SZ), Eleonore Büning (FAS) und Albrecht Thiemann (Opernwelt) über die Symphonie Nr. 3 in B-Dur von Johannes Brahms. Das Werk wurde anschließend von Philippe Herreweghe und dem Orchestre des Champs-Elysée im großen Saal aufgeführt. (Foto: Oliver Killig/Dresdner Musikfestspiele)
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Diana Damraus "Grand Opéra": Jahrespreisverleihung

180530-jahrespreis-dianadamrau-webBerlin. Die Sopranistin Diana Damrau hatte ihr jüngstes Album "Grand Opéra" der Wiederentdeckung des Komponisten Giacomo Meyerbeer gewidmet und wurde 2017 hierfür mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand nun am 30. Mai im Kulturkaufhaus Dussmann statt und wurde feierlich von der Jurorin und Musikkritikerin Eleonore Büning übergeben.
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High-End-Kritik meets High End und Till Brönner

München. Edles Equipment und exzellente Musik gehören zusammen. Deshalb können Besucher der High End München auch in diesem Jahr wieder im Konferenzraum K1B Musikvorführungen der Extraklasse mit einer außergewöhnlichen Anlage erleben. Und wer auch bei der Musikauswahl Wert auf Erstklassiges legt, für den diskutiert am 11. Mai das Quartett der Kritiker bereits zum zweiten Mal im Rahmen der High End über spannende neue Produktionen: vier Juroren vom Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. (PdSK), Lothar Brandt, Ralf Dombrowski, Manfred Gillig-Degrave und Max Nyffeler, werden persönliche Empfehlungen geben.

Zur Krönung findet im Anschluss eine Preisverleihung statt: Till Brönner wird mit dem Ehrenpreis 2018 ausgezeichnet! Der Trompeter, Sänger, Produzent, Arrangeur, Komponist und Professor an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden wird die Urkunde persönlich entgegennehmen. "Von Bebop und Fusion kommend integriert Brönner Filmmusikatmosphäre und Popchromleisten, Countrystimmung und Chanson-Flair, und auch betörende Evergreen-Sehnsucht ist ihm nicht fremd", heißt es in der Begründung der Jury vom PdSK. Dabei wirke er immer elegant und stilsicher und bleibe nie bloß an der schönen Oberfläche. Brönner beherrscht "sein Metier aus dem Effeff", man merkt, "dass er es liebt und deshalb ernst nimmt. Deshalb wurde es Zeit für einen weiteren Preis der deutschen Schallplattenkritik – und zwar für einen Ehrenpreis."

Wann: 11. Mai von 14:00 bis 15:30 Uhr
Wo: im Raum K1B im EG des MOC München, gegenüber Halle 1
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Andrew Manzes Mendelssohn: Jahrespreisverleihung in Hannover

180429-jahrespreis-andrewmanze-by-ndr-micha-neugebauer-web-3180429-jahrespreis-andrewmanze-by-ndr-micha-neugebauer-web-2Hannover. Bei einem Matineekonzert der NDR Radiophilharmonie im Großen Sendesaal am 29. April nahmen Chefdirigent Andrew Manze und  Orchestermanager Matthias Ilkenhans einen Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik entgegen. Gewürdigt wird damit die im vorigen Jahr gestartete Gesamteinspielung sämtlicher Symphonien von Felix Mendelssohn Bartholdy in neuer Lesart, insbesondere die erstveröffentlichte CD mit den Symphonien Nr. 1 c-moll op.11 und Nr. 3 a-moll op.56, die im März 2017 bei Label Pentatone herauskam. Diese Edition, so befand es der Jahresausschuss vom Preis der deutschen Schallplattenkritik e.V. im Herbst 2017, habe das Zeug dazu, "eine neue Referenzaufnahme" zu werden. Insbesondere würdigte Sabine Fallenstein, PdSK-Jurorin und Redakteurin beim SWR, in ihrer Laudatio das "traumwandlerisch sichere Stilempfinden Manzes", der seine in der historisch informierten Aufführungspraxis erworbene Fachkompetenz aufs Glücklichste mit den Qualitäten eines Rundfunk-Klangkörpers zu verbinden weiß: "klare Artikulation, konturscharfe Dynamik."

Weitere Details zur Preisverleihung finden Sie hier.

Oben: Andrew Manze (links) und Matthias Ilkenhans freuen sich über die Auszeichnung. Unten: Für die Jury überreicht Sabine Fallenstein (rechts) die Urkunde an den Orchestermanager der NDR Radiophilharmonie, Matthias Ilkenhans. (Fotos: NDR/Micha Neugebauer)
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Daniel Erdmann's Velvet Revolution: Kurze Momente der Schwerelosigkeit bei der Preisverleihung auf der Jazzahead

180421-jahrespreis-velvet-by-stefanie-markus-webBremen. Bei ihrem Showcase auf der 13. Bremer Jazzahead nahmen Daniel Erdmann und sein Trio Velvet Revolution am 21. April einen Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik entgegen. Die drei Musiker wurden ausgezeichnet für ihr Album "A Short Moment Of Zero G" –  eine Entscheidung, die der Jahresausschuss vom Preis der deutschen Schallplattenkritk e.V. im Herbst 2017 getroffen hatte. In der Begründung der Jury heißt es: Saxophonist Erdmann wecke mit seinem Spiel "Erinnerungen an den voluminösen Klang der Mainstream-Tenoristen wie auch an die Sounds der Free-Ära", der Geiger Théo Ceccaldi kenne das gesamte Spektrum von "weichen Kantilenen bis zu rauem Kratzen" und Vibraphonist Jim Hart liefere sowohl "zarte Klangflächen und harte Impulse" dazu –  alles in allem eine sanfte Revolution, die "kurze Momente der Schwerelosigkeit" schafft, mit "unerwarteten Wendungen und einem Hauch von coolem Swing". In Bremen wurde die Laudatio von Matthias Wegner gehalten, PdSK-Juror und Jazzredakteur bei Deutschlandfunk Kultur. Er überreichte auch die Urkunde.

Freuen sich über die Auszeichnung (v.l.n.r.): Théo Ceccaldi, Daniel Erdmann und Jim Hart (Foto: Stefanie Markus)
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Frankfurter Talk mit dem "Quartett der Kritiker"

qdk-180414-frankfurt-musikmesse-by-detlef-kinsler-webFrankfurt/Main. Will das Publikum überhaupt noch seriöse Musikkritik, oder reichen ihm Social-Media-Bewertungen? Braucht man High-End-Geräte zur Beurteilung der Qualität einer Musikproduktion? Über solche und andere Fragen diskutierte im Rahmen der Frankfurter Musikmesse am 14. April 2018 das "Quartett der Kritiker" – diesmal mit dem Musikjournalisten Detlef Kinsler und den PDsK-Kritikern aus den Jurys Rock sowie R&B, Soul und HipHop Torsten Fuchs, Manfred Gillig-Degrave und Fritz Werner Haver (v.l.n.r.). Sie diskutierten anhand von Hörbeispielen darüber, welche Auswirkungen die Entmaterialisierung der Trägermedien und Formate – von Vinyl über CD und Download bis hin zum Streaming – auf die Hörgewohnheiten hat. Doch welche Rolle spielt all das bei der Beurteilung der Qualität einer Musikproduktion? Welche Unterschiede gibt es beim Kritikerhandwerk zwischen U- und E-Musik? Und letztlich stellt sich die Frage: Machen Werbung und Promotion die traditionelle Auseinandersetzung mit Musikproduktionen – sprich: die Rezension – in Zeitungen, Zeitschriften oder Radiosendungen nicht schon längst überflüssig? Antworten lieferte das Quartett der Kritiker.
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Hanns Eisler: Jahrespreisverleihung an das Lied-Duo Steffen Schleiermacher und Holger Falk

180325-pv-holgerfalk-by-magdalenadeigendesch-webStuttgart. Eigens zu Ehren der Jahrespreisträger Steffen Schleiermacher (Klavier) und Holger Falk (Bariton) veranstaltete die Internationale Hugo-Wolf-Akademie am 25. März 2018 ein gut besuchtes Sonderkonzert im Hospitalhof in Stuttgart. Sie führten ausgewählte Stücke aus dem mehr als 500 Werke umfassenden Liedschaffen Hanns Eislers vor, angefangen vom Stempellied aus dem Jahr 1929 über Mutterns Hände von 1959 bis zu Hanns Eislers Ballade Bleib gesund mir, Krakau, das Eisler nur wenige Tage vor seinem Tod 1962 schrieb, und erklärten zugleich in inspirierten Moderationen die Widersprüche und Einmaligkeiten dieses Œuvres. "Falk verfügt über eine Fülle von unterschiedlichen Klangfarben, er deklamiert ungekünstelt, natürlich, mal agitierend, mal schlicht und zurückhaltend; Schleiermacher bringt bei den Brecht-Vertonungen mit kleinen Irritationen einen Schuss Dialektik ins Spiel", heißt es unter anderem im Begründungstext von Susanne Benda für den Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik (PdSK e.V.). Ausgezeichnet wurde das Lied-Duo für die CD "Hanns Eisler: Lieder Vol.1. Songs und Balladen 1929-1937". Inzwischen ist schon die zweite Doppel-CD ihrer exemplarischen, auf vier Ausgaben angelegten Eisler-Edition beim Label Dabringhaus und Grimm erschienen. Den Preis überreichte Eleonore Büning, Vorstandsvorsitzende des PdSK e. V. (v.l.n.r.: Steffen Schleiermacher, Eleonore Büning, Holger Falk, Foto: Magdalena Deigendesch)
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Bernd Alois Zimmermann: Jahrespreisverleihung an "Künstler im Gespräch" des Labels Cybele

180320-jp2017-cybele-by-uwereczko-webWuppertal. Im Rahmen eines Gesprächskonzertes in der Hochschule für Musik und Tanz, Wuppertal wurden am Abend des 20. März Werke von Bernd Alois Zimmermann aufgeführt, diskutiert und ein Jahrespreis 2017 der deutschen Schallplattenkritik e.V. verliehen. Gewürdigt wird die Edition "Bernd Alois Zimmermann und das symphonische Spätwerk". Zu dieser jüngsten Ausgabe der Serie "Künstler im Gespräch" des Labels Cybele heißt es in der Laudatio von Michael Kube, Mitglied im Jahresausschuss des PdSK e.V.: "Exemplarische Neueinspielungen paaren sich mit historischen Klangdokumenten, Interviews und Literatur zu einem Komponisten-Portrait voller Überraschungen." Den Preis überreichte PdSK-Juror Norbert Hornig (rechts im Bild). Er wurde freudig entgegengenommen von Cybele-Moderatorin Mirjam Wiesemann und Produzent Ingo Schmidt-Lucas. (Foto: Uwe Reczko)
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"Ausgezeichnet!" 2018 ist erschienen

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Berlin. "Ausgezeichnet!": Auf über hundert Seiten enthält die aktuell erschienene Broschüre alles über den Preis der deutschen Schallplattenkritik und seine Aktivitäten: Die neuen Ehrenpreisträger Herbert Blomstedt, Barbara Hannigan und Till Brönner, die Empfänger der Jahrespreise 2017 und die umfangreichen Jahresbestenlisten aus allen 32 Jurys, von Klassik bis Ethno, von Jazz bis Club & Dance.

Die Broschüre wird bei besonderen Anlässen wie z.B. den öffentlichen Auftritten unseres Quartetts der Kritiker, auf Anfrage auch in Musikgeschäften und Buchhandlungen, gratis aufgelegt. icon Ausgezeichnet 2018

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